
Ein Datenschutzerklärungs-Generator ist besonders dann hilfreich, wenn er nicht nur Fragen stellt, sondern die Website selbst technisch analysiert.
1. Website analysieren
PrivacyAutomate untersucht die Website auf erkennbare Plugins, eingebettete Dienste und ausgehende Serververbindungen. Damit wird sichtbar, welche externen Anbieter tatsächlich in die Website eingebunden sind.
2. Datenschutzinformationen zuordnen
Die erkannten Dienste werden den passenden Datenschutzinformationen zugeordnet. Dadurch entsteht eine Grundlage für eine individuelle Website-Datenschutzerklärung statt einer rein generischen Vorlage.
3. Consent-Anforderungen betrachten
Werden Cookies oder vergleichbare Technologien eingesetzt, muss zusätzlich geprüft werden, welche davon einer Einwilligung bedürfen und wie diese technisch gesteuert werden.
4. Regelmäßig aktualisieren
Websites verändern sich. Neue Plugins oder externe Dienste können neue Datenschutzinformationen erforderlich machen. Deshalb ist eine wiederkehrende Prüfung für dynamische Websites besonders sinnvoll.
Fazit
Automatisierung reduziert den Erfassungsaufwand. Die technische Bestandsaufnahme bleibt jedoch der entscheidende erste Schritt für eine passende Datenschutzerklärung.
Website technisch prüfen
Prüfen Sie Ihre Website auf datenschutzrelevante Dienste und ausgehende Verbindungen.
